21-Tage-Vertiefungen
Tiefe SelbstverbindungFür mehr Lebendigkeit und Gesunderhaltung
Gefühle sind Gesundheitssache.
In dieser 21-Tage-Vertiefung stärkst du deine Beziehung zu deinen Gefühlen – ganz für dich allein.
Du erhältst dazu tägliche Impulse: Meditationen, Reflexionen, Podcastfolgen, kreative Übungen.
Deine Gefühle werden zu Wegweisern – statt zu Störungen.
Wir durchwandern gemeinsam den ganzen Regenbogen des Fühlens.
Du gleitest sanft vom Funktionieren in deine Lebendigkeit.
Täglich 10–30 Minuten Selbstfürsorge – in deinem Tempo.
Gefühle spüren hält gesund
Die wichtigste Reise …
… im Leben sind die 30 Zentimeter vom Kopf ins Herz, so sagen es die Heiler:innen verschiedener Urvölker. Für ein Leben im Einklang mit der Urenergie des Lebens, dem Spirit, der Schöpfungsmacht.
Gefühlsforscher in unseren Breitengraden weisen darauf hin, dass das weitverbreitete Nichtwahrnehmen von Gefühlen uns bis zu 70% unserer Lebenskraft raubt.
Ohne die bewusste Wahrnehmung der eigenen Gefühle fehlt uns der Kompass zu unseren Bedürfnissen. Ohne Zugang zu unseren Bedürfnissen, können wir kaum unsere Grenzen wahren. Das führt nicht zuletzt zu Burnout und Herzinfarkt.
Sich wieder zu spüren ist eine erlernbare Fähigkeit.
Fang noch heute damit an.
Die Natur der Gefühle
Gefühle sind einfach Energie, die sich bewegen will.
Wenn wir Gefühle bewerten als positive und negative Gefühle, so laufen wir Gefahr, die einen haben zu wollen und die anderen nicht. Hilfreicher ist es, sie einfach als Energie wahrzunehmen, die fließen möchte und sobald sie ins Stocken gerät unsere liebevolle Aufmerksamkeit hinzulenken.
Gefühle sind flüchtig.
Gefühle sind immer anwesend, jedoch verändern sie sich unglaublich schnell. Sie sind, wenn sie frei fließen dürfen, wie wechselnde vorüberziehende Wellen. Und bleiben nie länger als einige wenige Sekunden.
Gefühle drücken sich im Körper aus
Viele Körperempfindungen, wie ein Kloss im Hals, ein Druck im Magen, feuchte Hände, ein plötzliches Hitzegefühl sind ein Hinweis auf unsere Gefühle. Manche Empfindungen erleben wir als so unangenehm, dass wir gegen sie ankämpfen. Hilfreicher ist es jedoch, ihnen absichtsfreie Aufmerksamkeit zu schenken.
Über Annett